
QUEER ROM*NJA // FRAGMENTE DES SELBST
Diese Veranstaltung versteht queere Rom*nja Performance als Praxis der Wiederaneignung. Die gezeigten Arbeiten haben das Ziel Körper, Gesten, Erzählungen und Ästhetiken wieder in Besitz zu nehmen, die historisch fehlgelesen, exotisiert oder ausgelöscht wurden – nicht mit dem Ziel bloßer Sichtbarkeit, sondern als politischer Akt. Die beteiligten Künstler*innen arbeiten mit Überzeichnung, Verweigerung, Verfremdung und Störung als Strategien der (Re-)Präsentation. Eingebettet in den Romnja Power Month verortet sich die Performance innerhalb queerer Rom*nja Widerstandsbewegungen, die auf Autonomie statt Lesbarkeit bestehen. Persönliche Erzählungen verschränken sich mit kollektiven Geschichten und machen Rückaneignung als widerständige Praxis erfahrbar.
QUEER ROM*NJA // FRAGMENTE DES SELBST
Von:
Regie:
MxCat
18.03.2026
Ticketverkauf startet in Kürze







